Jagdeinsatz
des Beagles
Der
Beagle wird, im Verhältnis zu anderen Jagdhunderassen,
in Deutschland eher selten jagdlich geführt. Wobei
er bei den deutschen Jägern immer mehr an Anerkennung
gewinnt. Er ist Jagdhund durch und durch. Ist die Jagd
erstmal begonnen, ist es nahezu unmöglich, den Beagle
wieder zu stoppen. Sein spezielles Einsatzgebiet ist die
Stöberjagd auf Hase, Fuchs und Kaninchen. Sein unbändiger
Finderwille macht ihn zu einem verlässlichen Stöberhund.
Bei der Verfolgung von Hoch- und Niederwild ist der Beagle
unermüdlich. Bei der Schweißarbeit ist der
Beagle auch vorzüglich. Er jagt zielstrebig und unerschrocken.
Die Stärke des Beagles ist sein zuverlässiger
Spurlaut. Schwäche: die kaum vorhandene Wildschärfe,
das Apportieren.
Neben
der Stöberjagd zählt auch die Drückjagd
und Bewegungsjagd zu den Einsatzgebieten des Beagles.
Beagles
bei der Fuchsjagd


