Ernährung
 
 

Die Ernährung des Hundes ist ein viel diskutiertes Thema. Manch einer füttert ausschließlich Nassfutter, andere lieber Trockenfutter, viele ernähren ihre Hunde ausschließlich roh.

Wir haben uns dafür entschieden, das Nassfutter komplett wegzulassen und füttern entweder Trockenfutter oder roh.

Die Ernährung des Hundes sollte dem Alter, der Rasse und vor allen Dingen dem Grad der Aktivität angepasst werden. Sehr aktive Hunde vertragen eine größere Menge Futter als Hunde, die etwas bequemer sind. Meiner Meinung nach sind die Mengenangaben zur Fütterung vom Hersteller oftmals viel zu hoch. Ich halte mich immer an den Mittelwert.

Hunde sollten nicht zu dick sein, aber auch nicht klapperdünn. Welches Futter für Ihren Hund das geeignete ist, müssen sie individuell entscheiden. Welche Futtermenge ideal ist, das werden Sie schnell raushaben. Wird der Hund zu dick, dann reduzieren Sie das Futter. Hat der Hund ständig Hunger und kann ein paar Gramm mehr vertragen, dann erhöhen Sie die Futtermenge.

Wir waren lange auf der Suche nach dem geeigneten Trockenfutter und haben vor ungefähr einem Jahr endlich eins für unsere Hunde gefunden. Das Fell glänzt, sie haben keine Probleme wie z.B. Juckreiz und sind topfit.

Die Abwechslung bei der Ernährung steht bei uns im Vordergrund. Es gibt mal ein Ei mit ins Futter, Brühe, Hüttenkäse. Gerne mal eine Obstmahlzeit (Quark, Obst und ein Löffel Honig). Regelmäßig kommt ein Löffel Öl mit ins Futter. Gerne wird Pansen gegegessen oder andere Innereien. Alles an Fleischsorten, nur kein Schwein! Nudeln, Reis und Vollkornflocken, Fisch und Gemüse stehen auch mit auf dem Speiseplan.

 

 

 

 


Last Minute Ibiza